Verkehrszeichen Kategorien

Verkehrszeichen & Gefahrzeichen

Verkehrszeichen besitzen im deutschen Straßenverkehr einen hohen Stellenwert. Sie regeln Geschwindigkeiten, markieren Fußgängerüberwege oder weisen auf Gefahren hin. Zu den allgemeinen Verkehrszeichen zählen aber nicht nur die Straßenschilder, sondern auch Markierungen und Ampeln. Dabei liegt ihre Besonderheit in den einfachen Darstellungen. Durch die Piktogramme soll jedem Verkehrsteilnehmer sofort bewusst werden, was die Warn- und Richthinweise bedeuten.

Grundsätzlich unterteilt man die Beschilderung in vier Kategorien. Die Dreiecke mit roter Umrandung zählen zu den Gefahrenzeichen. Sie weisen auf besonders kritische Situation hin und sollen die Aufmerksamkeit der Autofahrer erhöhen. Gefahrenzeichen sind zum Beispiel:

Die zweite Kategorie stellen die Vorschriftzeichen dar. Sie stellen Verbote oder Hinweise dar und stehen auf der rechten Fahrbahnseite in guter Sichtbarkeit. Die Vorschriftzeichen sind in Form und Farbe unterschiedlich. Zu ihnen zählen zum Beispiel:

Im Gegensatz zu den Vorschriftzeichen sprechen die Richtzeichen keine Verbote aus, sondern erleichtern den Straßenverkehr für alle Teilnehmer. Sie geben Hinweise auf wichtige Punkte und helfen bei der allgemeinen Orientierung. Auch Ortseingangsschilder bezeichnet man als Richtzeichen. Weitere Beispiele sind:

Die letzte Kategorie bezeichnet man als Verkehrseinrichtungen. Diese Zeichen dienen zur Orientierung und schützen die Autofahrer vor Gefahren. Deshalb ist es unbedingt nötig, den Verkehrseinrichtungen Beachtung zu schenken. Besonders in Baustellen und an Übergängen finden sich die Verkehrszeichen wieder. Zu der Kategorie zählen zum Beispiel:

Ohne die vier Kategorien der Verkehrszeichen würden Autobahnen und Städte unbefahrbar sein. Deshalb ist das Wissen über Gefahrenzeichen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen und Verkehrseinrichtungen für Fußgänger und Autofahrer enorm wichtig.